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Die Geschichte des Hasunger Berges - Kommentare PDF Drucken
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No.1 Kein Titel
Als "alte" Burghasungerin habe ich mich sehr über den Artikel gefreut, Bekantes/Vertrautes wiedergefunden und Neues entdeckt.
Submitted by Gudrun Degenhardt, Unregistered • 10-08-2008 12:32:47
No.2 burghasunger berg - zwei fragen
hi,
hab mit großem interesse alles über das ehemalige kloster hasungen gelesen - und mir lag eine schöne informations-präsentation vor. in wolfhagen aufgewachsen, seit fast 40 jahren in der fremde wohnend ( im schwäbischen, der heimat des heimerad, aber an der nord-ostgrenze zum badischen hin ), bin ich dem nordhessischen bergland und seiner geschichte und kultur immer noch verbunden.
mehrere fragen habe ich an Sie :
1 - wie kommt/kam die "abgeschnittene" flache kuppe des hasunger berges zustande ?
2 - woraus speiste sich der teich, wo doch keine anhöhen vorhanden waren, so dass eine quelle hätte entstehen können ? war das wasser frischwasser ? wenn nicht, woher holten sich die mönche frischwasser ?
3 - gab es wirklich bachläufe neben dem kloster, wie auf der postkartenzeichnung ( rubrik : fundstücke ) zu sehen ist ? oder ist das nur annahme eines interessierten menschen von vor ca. hundert jahren ?
4 - gab es ein necessarium und welcher art war es ? was passierte also mit den menschlichen ausscheidungen ? ( bei klosteranlagen an fluss- oder bachläufen konnte dies ja gut geregelt werden. )
ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir auskunft geben könnten ...
... und ich grüße Sie sehr herzlich
klaus beilstein

beethovenstraße 1
75438 knittlingen

( ps : mit € 1000 beteilige ich mich an den baukosten eines neu zu errichtenden turms auf dem hasunger berg - d.h. ich werde besitzer eines der steine des turms. also : wie wär's ? )
Submitted by klaus christian beilstein, Unregistered • 19-06-2009 22:09:45
No.3 Re: burghasunger berg - zwei fragen
Hallo Herr Beilstein,

vielen Dank für Ihren netten Kommentar.
Es freut mich, dass Sie Interesse an der Geschichte des Klosters haben.
Zu Ihren Fragen:

1 - wie kommt/kam die \"abgeschnittene\" flache kuppe des hasunger berges zustande ?
— klaus christian beilstein

Der Burghasunger Berg ist ein Tafelberg-Vulkan. Tafelberge sind oben abgeflacht und entstehen bei Ausbrüchen unter dem Eis. (http://www.vulkane.net/vulkanismus/vulkanologie.html)

2 - woraus speiste sich der teich, wo doch keine anhöhen vorhanden waren, so dass eine quelle hätte entstehen können ? war das wasser frischwasser ? wenn nicht, woher holten sich die mönche frischwasser ?
— klaus christian beilstein

Das Frischwasser holten die Mönche vermutlich aus einer Quelle aus dem Wald (dem Hundeborn) und brachten es auf Eseln der Berg hinauf (über den Eselspfad). Es gab mehrere Brunnen auf dem Berg, aber das Wasser, welches sich wohl aus dem Teich speiste, wurde wohl hauptsächlich zur Bewässerung der Gärten etc. verwendet.
Der Teich speist sich vermutlich aus dem Wasser, welches sich auf dem Bergplateau sammelt. Wahrscheinlich ist, dass das Wasser wie in einem das Plateau nahezu vollständig abdeckenden Trichter im Teich zusammenläuft.

3 - gab es wirklich bachläufe neben dem kloster, wie auf der postkartenzeichnung ( rubrik : fundstücke ) zu sehen ist ? oder ist das nur annahme eines interessierten menschen von vor ca. hundert jahren ?
— klaus christian beilstein

Die Zeichnung ist sehr fundiert und daher nehme ich an, dass in den alten Quellen über Bewässerungskanäle geschrieben wird, die sich auf dem Berg befanden. (Also keine Bachläufe sondern Bewässerungskanäle)

4 - gab es ein necessarium und welcher art war es ? was passierte also mit den menschlichen ausscheidungen ? ( bei klosteranlagen an fluss- oder bachläufen konnte dies ja gut geregelt werden. )
— klaus christian beilstein

Gute Frage! Leider habe ich dazu keinerlei Information. :-(

( ps : mit € 1000 beteilige ich mich an den baukosten eines neu zu errichtenden turms auf dem hasunger berg - d.h. ich werde besitzer eines der steine des turms. also : wie wär\\\\\\\'s ? )
— klaus christian beilstein

Ein verlockendes Angebot. Mal sehen, was die Historiker dazu sagen...

Ich hoffe, meine Antworten helfen Ihnen weiter.

Viel Spaß noch mit der Geschichte.

Viele Grüße,
Andreas Pirali
Submitted by Andreas Pirali, Unregistered • 08-07-2009 08:46:25
No.4 Prof.Dr.
Liebe Freund des Klostes Hasungen,
oft kam ich vorbei teils mit dem Auto und teils mit dem Rucksack. Jedesmal hat mich dieser mystische Ort fasziniert und viele Fragen hinterlassen. Was geschah wirklich 1637 oder in den schlimmen Kriegsjahren zuvor? Warum wurde nicht gegraben bzw rekonstruiert?
Zur Aufbewahrung bes von Lebensmitten hatten alte Burg und Klosteranlagen Kellergewölbe. Gibt es dazu Erkenntnisse? Birgt die Anlage immer noch Schlimmes aus dem 30 järigen Krieg?
Submitted by Hans Henning Wetz, Unregistered • 29-10-2010 13:25:06
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